Gregor Laschen zum Text (Die kalte Zärtlichkeit) zum Text (Tagesanbruch) zum Text (Lesart)

*1941 in Ueckermünde/Vorpommern, lebt und arbeitet in Utrecht/Niederlande und Rolandseck/Bonn

Stationen u.a.: Studium Deutsche Literatur, Philosophie, Kunstgeschichte in Kiel, Zürich, Berlin, Paris, Bonn. Herausgeber der Reihe "Poesie der Nachbarn".

Arbeitsgebiete: Lyrik, Essay, Prosa, Übersetzung, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Peter Huchel-Preis (1996). Kester-Haeusler-Ehrengabe der Schiller-Stiftung, Weimar (2004).
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Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland und der Niederlande.

Veröffentlichungen (Auswahl): Ankündigung der Hochzeitsnächte, Prosa (1967). Lyrik in der DDR, Essays (1971). Die andere Geschichte der Wolken, Gedichte (1983, Hanse). Anrufung des Horizonts (1987, Edition Die Horen). Skagen-Zeit, Gedichte (1987). Jammerbugt-Notate, Gedichte (1995, Verlag Das Wunderhorn). Schönes Babylon, Gedichte aus Europa (1999, DuMont, als Hrsg.). An die sieben Himmel.Lyriker und Erzähler besuchen sieben Landschaften (2002, Verlag Das Wunderhorn). Leb wohl lila Sommer, Gedichte aus Rußland (2004, Verlag Das Wunderhorn, hrsg. von Gregor Laschen und Hans Thill). Die Leuchttürme tun was sie können, Gedichte (2004, Zu Klampen/Edition Postskriptum).

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