Katja Lange-Müller, 2004, Foto: Doris Poklekowski

Katja Lange-Müller
Foto: Doris Poklekowski

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Katja Lange-Müller zum Text (aus:Böse Schafe)

*13.Februar 1951 in Ost-Berlin, lebt und arbeitet in Berlin

Stationen u.a.: Biologie-Studium. Hilfspflegerin. Schriftsetzerin. Bild- und Umbruchredakteurin. Lebt ein Jahr in der Mongolei. Studium am Literaturinstitut Johannes R. Becher in Leipzig. 1984 Übersiedlung in die BRDeutschland. Freie  Schriftstellerin und Herausgeberin. 2016 Poetik-Vorlesungen in Frankfurt/Main.

Arbeitsgebiete: Erzählung, Roman, Theaterstück, Hörspiel

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Ingeborg Bachmann-Preis, Klagenfurt (1986). Stadtschreiber von Bergen-Enkheim (1989/90). Alfred Döblin-Preis, Berlin (1995). Berliner Literaturpreis (1996). Mindener Stadtschreiberin (1997). Stadtschreiberin in Rheinsberg (2001, gemeinsam mit Jürgen Israel). Preis der SWR-Bestenliste (2001). Stadtschreiberin Mainz (2002). Roswitha-Preis der Stadt Bad Gandersheim (2002). Literaturpreis für grotesken Humor, Kassel (2005). Preis der LiteraTour Nord (2008). Gerty Spies-Literaturpreis (2008). Wilhelm Raabe-Preis der Stadt Braunschweig (2008). Villa-Massimo-Stipendium, Rom (2012). Kleist-Preis (2013).
- Seit 2000 Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt und seit 2002 Mitglied der Berliner Akademie der Künste und Gründungsmitglied der "Gruppe 05".

Veröffentlichungen (Auswahl): Wehleid-Wie im Leben (1986). Kasper Mauser-Die Feigheit vorm Freund, Erz. (1988). Verfrühte Tierliebe, Erzählung (1995, Kiepenheuer & Witsch). Die Letzten, Aufzeichnungen aus Udo Posbichs Druckerei. (2000, Kiepenheuer & Witsch). Vom Fisch bespuckt, Erzählungen von 37 deutschsprachigen Autorinnen und Autoren (2002, Kiepenheuer & Witsch). Die Enten, die Frauen und die Wahrheit, Erzählungen+Miniaturen (2003, Kiepenheuer & Witsch). Böse Schafe, Roman (2007, Kiepenheuer & Witsch).

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