Salcia Landmann
(Salcia Passweg)

*18.November 1911 in Zolkiew/Galizien, +16.Mai 2002 in St. Gallen/Schweiz

Stationen u.a.: 1914 übersiedelt sie mit der Familie in die Schweiz. 1933-39 Studium Jura, Psychologie und Philosophie in Genf, Berlin, Paris, Zürich und Basel. Ausbildung zur Modegrafikerin. 1939 Promotion. Heiratet 1939 Michael Landmann. 1978 Mitbegründerin des Liechtensteiner P.E.N.-Clubs.

Arbeitsgebiete: Prosa, Sachbuch, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
- Seit 1978 Mitglied im P.E.N.-Club Liechtenstein.

Veröffentlichungen (Auswahl): Phänomenologie und Ontologie. Husserl, Scheler, Heidegger, Dissertation (1939). Der jüdische Witz, Soziologie und Sammlung (1960). Jiddisch, das Abenteuer einer Sprache (1962/1964, dtv). Jüdische Witze (1962/1963, dtv). Koschere Kostproben, Rezepte aus Alt-Österreich für Feinschmecker (1964). Die Juden als Rasse, Das Volk unter den Völkern (1967). Die echte polnische Küche (1970). Der ewige Jude (1974, Piper). Marxismus und Sauerkirschen, Streitbare Zweitbetrachtungen (1979, Limes). Jugendunruhen, Ursachen und Folgen (1983). Jesus und die Juden oder die Folgen einer Verstrickung (1987, Herbig). Jesus starb nicht in Kaschmir, Ohne Kreuzestod kein Christentum (1996, Herbig). Als sie noch lachten, Das war der jüdische Witz (1997, Herbig). Wenn es bitter ist, ist es koscher (2001, Benziger). Am Sabbat ging Moishe zum Rebbe (2002, Benziger).

Sekundärliteratur (Auswahl): -

Autorenhomepage I Buchbestellung I home I e-mail 0712-0716 © LYRIKwelt