Peter Kurzeck, 2007, Foto: Anita Schiffer-Fuchs, www.poklekowski.de

Foto: Anita Schiffer-Fuchs
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Peter Kurzeck zum Text (aus:Oktober und wer wir selbst sind) Hintergrund-Information: Peter Kurzeck liest im Folkwang Museum

*16.Juni 1943 in Tachau/Böhmen, lebt und arbeitet in Frankfurt am Main/Hessen und Uzès/Südfrankreich

Stationen u.a.: Flucht. Jugendzeit in Staufenberg/Raum Gießen. Bis 1971 bei der US-Army beschäftigt. Reisen und Aufenthalte in Wien, Hamburg, Paris, Prag, Marseille, Venedig. Seit 1977 in Frankfurt/Main. Dann Frankreich.

Arbeitsgebiete: Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Fabrikschreiberpreis, Frankfurt/Main (1987). Alfred Döblin-Preis (1991). Ehrengabe der deutschen Schiller-Stiftung (1995). Großer Literaturpreis der Bayrischen Akademie der Schönen Künste (1999). Kester-Haeusler-Ehrengabe. Hans-Erich Nossack-Preis, Berlin (2000). Stadtschreiber von Bergen-Enkheim (2000). Preis der Literaturhäuser (2004). Kranichsteiner Literaturpreis (2004). Georg-Christoph Lichtenberg-Preis (2007). Robert Gernhardt-Förderpreis (2010, gemeinsam mit Andreas Martin Widmann). Johann-Jakob von Grimmelshausen-Preis (2011). Werner Bergengruen-Preis (2011).

Veröffentlichungen (Auswahl): Der Nussbaum gegenüber vom Laden, wo du Brot kaufst (1979). Das schwarze Buch (1982, Stroemfeld). Kein Frühling, Roman (1987/2007, Stroemfeld). Keinemueller stirbt, Roman (1990). Vor den Abendnachrichten, Erz. (1996, Stroemfeld). Übers Eis, Roman (1997, Stroemfeld). Als Gast, Roman (2003, Stroemfeld). Ein Kirschkern im März, Roman (2004, Stroemfeld). Oktober und wer wir selbst sind, Roman (2007, Stroemfeld). Ein Sommer, der bleibt, Prosa (2007, Supposé Verlag). Da fährt mein Zug, CD (2010, Supposé). Vorabend, Roman (2010).

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