Erich Kunter

*29.Januar 1898 in Barmen, +13.Februar 1982 in Freiburg i. Breisgau/Baden-Württemberg

Stationen u.a.: Sohn eines Buchdruckers. Bis 1919 Buchhändlerlehre. 1924-33 Verleger und Herausgeber der Zeitschriften "Weg und Wende" und "Die Arche". Reist 1926 nach Polen. Heiratet 1928 Maria Brunner. Wird 1933 verhaftet und kommt in die KZ's Heuberg und Oberer Kuhberg. Engagiert sich nach seiner Entlassung 1934 im Widerstand. Veröffentlicht auch unter den Pseudonymen Erich Kundt, Georg Gerrit und Erich Maria Brunner.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Mein Blut, Verse (1919). Aus Blut und Geist, Verse (1923). Im Atem der Welt,Gedichte (1927). Die Kokainmühle, Roman (1930). Der Theatergraf, Roman (1930). Das goldene Herz und andere kleine Erzählungen (1932). Lebendiger Alltag, Neue Erzählungen (1932). Die Arie des Todes, Roman (1933). Verhängnis im fremden Haus, Roman (1938). „... und die Liebe lenkt!“, Roman (1938). Drauf und dran mit Götz von Berlichingen, Eine Erzählung für Knaben (1940). Weltreise nach Dachau, Ein Tatsachenbericht nach den Erlebnissen des Weltreisenden und ehemaligen politischen Häftlings Max Wittmann (1945).

Sekundärliteratur (Auswahl): -

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