Johannes Kühn, Foto: www.gollenstein.de

Johannes Kühn zum Text (aus:Ein Ende zur rechten Zeit) zum Text (Nie verließ ich gerne den Hügel...) zum Text (Mittagsblick)

*3.Februar 1934 in Bergweiler, lebt und arbeitet in Tholey/Hasborn an der Saar/Saarland

Stationen u.a.: Sohn eines Bergarbeiters. 1963-73 Arbeit in der Tiefbaufirma seines Bruders.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Theaterstück

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Kunstpreis des Saarlandes (1988). Ehrengabe der Schiller-Stiftung (1991). Horst Bienek-Lyrikpreis (1995). Christian Wagner-Preis (1996). Stefan Andres-Preis (1998). Hermann Lenz-Preis (2000). Ehrenbürger von Tholey (2002). Friedrich Hölderlin-Preis der Stadt Homburg (2004)

Veröffentlichungen (Auswahl): Die Totengruft, Theaterstück (1966). Ich Winkelgast, Gedichte (1989, Hanser). Gelehnt an Luft, Gedichte (1992, Hanser). Wenn die Hexe Flöte spielt, Gedichte (1994, Verlag Ulrich Keicher). Leuchtspur, Gedichte (1995, Hanser). Lerchenaufstieg, Gedichte (1996, Verlag Ulrich Keicher). Wasser genügt nicht, Gedichte (1997, Hanser). Mit Raben am Tisch, Gedichte (2000, Hanser). Nie verließ ich den Hügelring, Gedichte (2002, Gollenstein-Verlag). Ein Ende zur rechten Zeit, Erzählung (2004, Hanser, Nachwort von Wilhelm Genazino). Ich muß nicht reisen, Gedichte (2004, Verlag Ulrich Keicher). ganz ungetröstet bin ich nicht, Gedichte (2007, Hanser, hrsg. von Irmgard und Benno Rech).

Sekundärliteratur (Auswahl): Sterne hab ich gezählt, Geburtstagsrede für Johannes Kühn (2004, Verlag Ulrich Keicher, von Ludwig Harig).

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