Dünyanın İşaretleri / Seçme Şiirler von Karl KolowKarl Krolow zum Text (Gedicht für Darmstadt) Hintergrund-Information: Nachruf auf Karl Krolow

*11.März 1915 in Hannover, +21.Juni 1999 in Darmstadt/Hessen

Stationen u.a.: 1935-42 Studium Germanistik, Romanistik, Philosophie, Kunstgeschichte in Göttingen und Breslau. 1942-51 Göttingen und Hannover. Ab 1942 freier Schriftsteller. Lebt seit 1956 in Darmstadt. 1960/61 Gastdozent für Poetik in Frankfurt. 1992 Mitbegründer und Schirmherr der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik. Schreibt auch unter dem Pseudonym "Karol Kröpcke".

Arbeitsgebiete: Lyrik, Essay, Übersetzung, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Georg Büchner-Preis (1956). Förderpreis des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie (1956). Stadtschreiber von Bergen-Enkheim (1975/76).

Veröffentlichungen (Auswahl): Die Zeichen der Welt, Gedichte (1952). Wind und Zeit, Gedichte (1954). Tage und Nächte, Gedichte (1956). Fremde Körper, Gedichte (1959). Aspekte zeitgenössischer Lyrik, Frankfurter Vorlesungen (1961). Unsichtbare Hände, Gedichte (1962). Landschaften für mich, Gedichte (1966), Alltägliche Gedichte (1968). Nichts weiter als Leben, Gedichte (1970). Zeitvergehen, Gedichte (1972). Der Einfachkeit halber, Gedichte (1977, Suhrkamp). Im Gehen, Prosa (1980). Herbstsonett mit Hegel (1981). Zwischen Null und Unendlich, Gedichte (1982). Als es soweit war, Gedichte (1988, Suhrkamp). Ich höre mich sagen, Gedichte (1992). Literarische Spaziergänge in Darmstadt (1993, Roether, hrsg. von Karlheinz Müller). Die Handvoll Sand, Gedichte aus dem Nachlass (2001, Insel). Im Diesseits verschwinden, Gedichte aus dem Nachlass (2002, Suhrkamp, hrsg. von Peter Härtling und Rainer Weiss).

Sekundärliteratur (Auswahl): Über Karl Krolow (1972, hrsg. von Walter Helmut Fritz). Karl Krolow, Ein Lesebuch (1975, hrsg. von Walter Helmut Fritz).

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