Uwe Kolbe, 1993, Foto: Anita Schiffer-Fuchs

Uwe Kolbe
Foto: Anita Schiffer-Fuchs

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Uwe Kolbe zum Text (Sofia.Ein Psalm) zum Text (Es ist das Buch...) zum Text (Gnadenlos)

*17.Oktober 1957 in Berlin/DDR, lebt und arbeitet in Hamburg

Stationen u.a.: 1980/81 Sonderstudium am Literatur-Institut Johannes R. Becher. Unternimmt 1982 gemeinsam mit Franz Fühmann eine Westreise. 1982-85 Publikationsverbot in der DDR. Gibt trotzdem von 1983-85 mit Lothar Trolle und Bernd Wagner die illegale Kleinzeitschrift "Mikado" heraus. 1988 Übersiedlung in die BRDeutschland. 1997-2003 Leiter des Studios Literatur und Theater der Universität Tübingen. Freier Schriftsteller.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay, Erzählung, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Förderpreis zum Kunstpreis West-Berlin (1987). Förderpreis zum Friedrich Hölderlin-Preis, Bad Homburg (1987). Übersetzungspreis des Hentschel-Verlags, Berlin (1988). Nicolas Born-Preis der Petrarca-Stiftung, München (1988). Visiting Writers in Austin/Texas (1989). Stipendiat Villa Massimon, Rom (1992). Friedrich Hölderlin-Preis der Stadt Tübingen (1993). Preis der Literaturhäuser (2006). Heinrich Mann-Preis für Essayistik der Berliner Akademie der Künste (2012). Meraner Lyrikpreis (2012). Inselschreiber auf Sylt (2016). Ehrengabe der deutschen Schiller-Stiftung (2016).
- Mitglied der Freien Akademie der Künste zu Leipzig.

Veröffentlichungen (Auswahl): Hineingeboren, Gedichte 1975-79 (1980/1983, Suhrkamp). Abschiede und andere Liebesgedichte (1983/1999, Suhrkamp). Bornholm, Gedichte (1987, Suhrkamp). Vaterlandkanal, Fahrtenbuch (1990). Nicht wirklich platonisch, Gedichte (1994, Suhrkamp). Renegatentermine, Versuche (1998, Suhrkamp). Vineta, Gedichte (1998, Suhrkamp). Die Farben des Wassers, Gedichte (2001, Suhrkamp). Der Tote von Belintasch, Kriminalgeschichte (2002, Wunderhorn). Thraische Spiele, Roman (2005, Nymphenburger). ortvoll, Gedichte (2005, Verlag Unartig/Zeitzeichen). Heimliche Feste, Gedichte (2008, Suhrkamp). Vinetas Archive. Annäherungen an Gründe, Essay (2011, Wallstein Verlag). Lietzenlieder, Gedichte (2012, S. Fischer). Mein Usedom (2014, Mareverlag). Die Lüge, Roman (2014, S. Fischer). Gegenreden, Gedichte (2015, S. Fischer). Brecht, Rollenmodell eines Dichters (2016, S. Fischer).

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