Pavel Kohout, 2002, ©Foto: Marko Lipus

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Pavel Kohout

*20.Juli 1928 in Prag/Tschechoslowakei, lebt und arbeitet in Prag/Tschechische Republik und Wien/Österreich

Stationen u.a.: 1949-51 Sekretär des Kulturatachés in Moskau. 1968 Einer der Wortführer des "Prager Frühlings". Verfasst mit dem späteren Staatspräsidenten Vàclav Havel die "Charta 77". Publikationsverbot. 1979 Ausbürgerung. Seit 1980 österreichischer Staatsbürger.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Drama

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Bundesverdienstkreuz der BRDeutschland (2002). Wiener Ehrenmedaille (2004).

Veröffentlichungen (Auswahl): Septembernächte, Theaterstück (1955).  So eine Liebe, Theaterstück (1958). August,August, Satire (1967). Tagebuch eines Konterrevolutionärs. Ich schneie, Roman (1992, Knaus). Wo der Hund begraben liegt, Roman. Sternstunde der Mörder, Roman (1995, Knaus - Übertragung Karl-Heinz Jähn). Meine Frau und ihr Mann, Eine Beichte (1998, Knaus). Die lange Welle hinterm Kiel, Roman (2000, Knaus - Übertragung Karl-Heinz Jähn).

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