Pavel Kohout, 2002, ©Foto: Marko Lipus

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Pavel Kohout

*20.Juli 1928 in Prag, lebt und arbeitet in Prag/Tschechische Republik und Wien/Österreich

Stationen u.a.: 1949-51 Sekretär des Kulturatachés in Moskau. 1968 Einer der Wortführer des "Prager Frühlings". Verfasst mit dem späteren Staatspräsidenten Vàclav Havel die "Charta 77". Publikationsverbot. 1979 Ausbürgerung. Seit 1980 österreichischer Staatsbürger.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Drama

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Franz-Theodor Csokor-Preis (1969). Österreichischer Staatspreis für Eropäische Literatur (1977). Kassler Bürgerpreis (1997). Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst (1999). Bundesverdienstkreuz der BRDeutschland (2002). Wiener Ehrenmedaille (2004).

Veröffentlichungen (Auswahl): Septembernächte, Theaterstück (1955). So eine Liebe, Theaterstück (1958). August, August, Satire (1967/1983, Reich-Verlag). Tagebuch eines Konterrevolutionärs (1990, Goldmann). Ich schneie, Roman (1992, Knaus). Wo der Hund begraben liegt, Roman (1997, Goldmann). Sternstunde der Mörder, Roman (1995, Knaus - Übertragung Karl-Heinz Jähn). Meine Frau und ihr Mann, Eine Beichte (1998, Knaus). Die lange Welle hinterm Kiel, Roman (2000, Knaus - Übertragung Karl-Heinz Jähn). Die Schlinge, Roman (2009, Osburg Verlag - Übertragung Aleš Pûda).

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