Heinz Knobloch, Foto: Doris Poklekowski

Heinz Knobloch
Foto: Doris Poklekowski

www.foto-poklekowski.de

Heinz Knobloch

*3.März 1926 in Dresden, +24.Juli 2003 in Berlin

Stationen u.a.: Sohn eines Reproduktionsfotografen. Lehre als Verlagskaufmann. 1943 Kriegsdienst. 1944 Desertion. Kriegsgefangenschaft. Journalistik-Fernstudium an der Karl-Marx-Universität in Leipzig. 1953-65 Redaktionsmitglied der Wochenzeitung "Die Wochenpost". 1990 ist er kurzfristig Präsident des P.E.N.-Zentrums der DDR.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Goethe-Preis der DDR. Heinrich Heine-Preis der DDR (1965). Moses Mendelssohn-Preis (1994, gemeinsam mit Inge Deutschkron). Verdienstorden des Landes Berlin (1998).
- Seit 1962 Mitglied im Schriftstellerverband der DDR und seit 1980 im P.E.N.-Zentrum der DDR.

Veröffentlichungen (Auswahl): Mir gegenüber, 40 Feuilletons (1960, Mitteldeutscher Verlag, hrg. und bearbeite von Heinz Knobloch und Reiner Kunze). Pardon für Bütten (1965, Eulenspiegel-Verlag). Herr Moses in Berlin, Mendelssohn-Biografie (1979/1996, S. Fischer TB/2006, Jaron-Verlag). Meine liebste Mathilde, Biografie (1985, S. Fischer). Der beherzte Reviervorsteher (1989/1996, S. Fischer TB/2003, Jaron-Verlag). Der arme Epstein, Wie der Tod zu Horst Wessel kam (1993, Aufbau Verlag). Geisterbahnhöfe (1992/2003). Nase im Wind, Roman (1994). Eierschecke, Dresdner Kindheit (1995, Transit-Verlag). Mit beiden Augen-Mein Leben zwischen den Zeilen (1997, Transit-Verlag). Die Suppenlina, Eine Menschenfreundin (1997, Edition Hentrich). Berliner Kindheit zwischen Olympia und Luftschutzkeller (1999). Das Lächeln der Wochenpost (2002, Jaron Verlag). Misstraut den Grünanlagen (Transit-Verlag).

Buchbestellung I home I e-mail 1202-0715 © LYRIKwelt