Michael Klaus, Foto: www.assoverlag.deMichael Klaus zum Text (Theater) zum Text (Vor dem Fischrestaurant) zum Text (Klopstock) zum Text (Brilon-Wald) zum Text (aus:Totenvogel,Liebeskind) Hintergrund-Information: Zum Tod von Michael Klaus Hintergrund-Information: Ausstellung über Michael Klaus

*6.März 1952 in Brilon/Sauerland, +1.Juni 2008 in Gelsenkirchen/Nordrhein-Westfalen

Stationen u.a.: Wächst in Gelsenkirchen auf. Studium Germanistik und Kunst in Bochum und Essen. Veröffentlicht auch unter dem Namen Manfred Lukas. 1979 wird sein Sohn geboren. Seit 1982 freier Schriftsteller. Arbeitet für den Hörfunk. Vizepräsident des deutschen P.E.N.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Glosse, Kurzgeschichte, Hörspiel, Drehbuch, Satire

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Förderstipendium für Literatur, Gelsenkirchen (1977). Arbeitsstipendium des Landes NRW (1979). Stipendium des Darmstädter Literaturfonds. Lyrikpreis der Stadt Düsseldorf (1981). Literaturpreis Ruhrgebiet (1991). Alfred Müller-Felsenburg-Preis für aufrechte Literatur, Gelsenkirchen (1996).
- Mitglied in der Werkstatt für Literatur, Gelsenkirchen, im P.E.N. und im VS.

Veröffentlichungen (Auswahl): Ganz normal, Gedichte (1979, Spectrum). Otto Wohlgemuth und der Ruhrlandkreis, Eine regionale Autorengruppe in der Weimarer Republik (1980). Nordkurve, Roman (1993, Goldmann). Auf ein langes Leben!, Satire (1993, rororo). Fisch ist gut gegen Depressionen (1995, Klartext). Schlaflose Nacht, Prosa für den Rundfunk (1994, Wort und Bild). Hin- und hergerissen zwischen Gelsenkirchen und Hollywood, Literatur und Jazz, CD (1996, Pendragon). Scherpe&Ziska, Erzählung (1996, Hensejowsky+Boschmann). Klaras Geschichte, Roman (2001, Arena). Wie ich meine ersten drei Frauen verlor, Geschichten (2001, Pendragon). ...in die weite Welt hinein (2006, Asso-Verlag). Totenvogel, Liebeslied, Roman (2006, Asso-Verlag).

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