Wulf Kirsten, 2007, Foto: Anita Schiffer-Fuchs, www.poklekowski.de

Wulf Kirsten
Foto: Anita Schiffer-Fuchs

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Wulf Kirsten zum Text (Tagesende) zum Text (aus:Die Prinzessinnen im Krautgarten) zum Text (libellentümpel)

*21.Juni 1934 in Klipphausen bei Meißen, lebt und arbeitet in Weimar/Thüringen

Stationen u.a.: Sohn eines Steinmetz. Ältester von fünf Geschwistern. Hitlerjugend. Oberschule in Meißen. Kaufmännische Lehre. Ab 1957 Studium Germanistik, Russistik in Leipzig. Spracharchäologe und Lehrer. 1964-87 Lektor. Herausgeber.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Erzählung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Johannes-R. Becher-Preis (1985). Erwin Strittmatter-Literatur-Preis für Umwelt, Potsdam. Peter Huchel-Preis (1987). Stadtschreiber Dresden (1999). Stadtschreiber Salzburg. Elisabeth Langgässer-Literaturpreis der Stadt Alzey. Stadtschreiber von Bergen-Enkheim (1999/2000).  Horst Bienek-Preis. Marie-Luise Kaschnitz-Preis der Evangelischen Akademie Tutzing (2000). Schiller-Ring der Deutschen Schillerstiftung (2002). Eichendorff-Preis (2004). Literaturpreis der Konrad Adenauer-Stiftung (2005). Joseph Breitbach-Preis (2006). Walter Bauer-Literaturpreis der Städte Leuna und Merseburg (2006). Christian Wagner-Preis (2008).

Veröffentlichungen (Auswahl): satzanfang, Gedichte (1970). der bleibaum, Gedichte (1977). Die Erde bei Meißen, Gedichte (1986). Kleewunsch, Erz. (1984). Stimmenschotter, Gedichte (1992, Ammann). Wettersturz, Gedichte (1999, Amman). Die Prinzessinnen im Krautgarten.Eine Dorfkindheit, Erzählungen (2000, Ammann). erdlebenbilder, Gedichte (2004, Ammann). Steinmetzgarten/Das Uhrmacherhaus, Zwei Erzählungen (2004, Verlag Ulrich Keicher). Fliehende Ansicht, Gedichte (2012, S. Fischer).

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