Gottfried Kinkel, Stahlstich, aus Privatsammlung; Copyright: foto-poklekowski Doris Poklekowski

Repro: Doris Poklekowski
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Johann Gottfried Kinkel zum Text (Margret)

*11.August 1815 in Bonn-Oberkassel, +12.November 1882 in Zürich/Schweiz

Stationen u.a.: Sohn eines Pastors. Theologie-Studium in Bonn und Berlin. Dozent für Kirchengeschichte. 1843 Heirat mit der Geschiedenen Johanna Mockel. Trauzeuge ist Emanuel Geibel. Gründet 1840 den "Maikäferbund". Ab 1846 außerordentlicher Professor für Kunst- und Literaturgeschichte an der Universität Bonn. Ab 1848 Redakteur und Mitglied der preußischen Kammer. Nimmt 1849 am badisch-pfälzischen Aufstand teil und zu lebenslanger Haft verurteilt. Befreiung und Flucht über Paris, London in die USA. Ab 1852 Professor für Literaturgeschichte in London. Gründet die deutschsprachige Zeitung "Hermann". Heirat nach dem Tod seiner Frau 1860 Minna Werner. Geht 1866 als Professor für Kunstgeschichte nach Zürich.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Gedichte (1852, Cotta). Doctor Ypocras (1877). Der Grobschmied von Antwerpen (1842). König und Dichter (1851). Otto Schütz, Eine rheinische Geschichte in zwölf Abenteuern (1846, Cotta). Der Domschatz, Erzählungen (1921).

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