Alfred Kerr, Foto:S. Fischer Archiv (0905, hf)Alfred Kerr zum Text (aus:Zwischen Paris und Rom) zum Text (aus:Der Dichter und die Meerschweinchen) zum Text (Freibad)
(Kempner)

*1867 in Breslau, +1948 in Hamburg

Stationen u.a.: Literaturwissenschafts-Studium in Breslau und Berlin. Seit 1887 in Berlin. Theaterkritiker. 1933 Flucht aus Deutschland über die Schweiz und Paris nach London. Wird britischer Staatsbürger. Vater der Schriftstellerin Judith Kerr. 1948 Reise nach Hamburg. Wählt nach einem Schlaganfall den Freitod durch eine Überdosis Schlaftabletten.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Ein Literaturkritik-Preis ist nach ihm benannt.

Veröffentlichungen (Auswahl): Das neue Drama (1905, S. Fischer). Die Welt im Drama (1917). Die Diktatur des Hausknechts (1931). Ich sage, was zu sagen ist, Theaterkritiken von 1893-1919 (1998, S. Fischer, hrsg. von Günther Rühle). So liegt der Fall, Theaterkritiken 1919-33 und im Exil (2001, S. Fischer, hrsg. von Günther Rühle). Zwischen Paris und Rom (S. Fischer TB). Der Dichter und die Meerschweinchen, Novellen (2004, S. Fischer, hrsg. von Günther Rühle). Liebes Deutschland, Gedichte (2005, S. Fischer, hrsg. von Thomas Koebner).

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