Gottfried Keller,1860, Foto:Fotografie von Adolf Grimminger, Zürich/wikipedia.org (hf0612)

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*19.Juli 1819 in Zürich, +16.Juli 1890 in Zürich/Schweiz

Stationen u.a.: Sohn eines Drechslers. 1824 Besuch der Armenschule. Ab 1831 Landesknabeninstitut von Stüßihofstätt. Will Maler werden, erkennt aber sein mangelndes Talent. Rückkehr nach Zürich. Schließt sich der Freischärlerbewegung an. 1846-48 Studium Geschichte, Philosophie, Literatur in Heidelberg. 1850-55 Berlin. Ab 1855 wieder Zürich als freier Schriftsteller. 1861-76 Stadtschreiber der Republik Zürich. 1866 Verlobung mit der Pianistin Luise Scheidegger.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Stipendium der Stadt Zürich (1846).

Veröffentlichungen (Auswahl): Gedichte (1846). Neue Gedichte (1851). Der grüne Heinrich, Roman (1845+1879). Die Leute von Seldwyla, Novellen (1856). Sieben Legenden, Erz. (1872). Romeo und Julia auf dem Dorfe, Erz. (1876). Zürcher Novellen, 2bändig (1878). Das Sinngedicht, Novellen (1882). Gesammelte Gedichte (1883). Martin Salander, Roman (1886/2003, Nagel & Kimche, Nachwort von Peter Bichsel). Theodor Storm-Gottfried Keller, Briefwechsel (1992, Erich Schmidt Verlag).

Sekundärliteratur (Auswahl): Gottfried Keller, Biografie (1904, von Ricarda Huch). Logis in einem Landhaus, Autorenportraits über Gottfried Keller, Johann Peter Hebel, Robert Walser u.a. (1998, Hanser, von W.G. Sebald). Gottfried Keller: Schön ist doch das Leben, Biographie in Briefen (2001, Aufbau Verlag, hrsg. von Peter Goldammer).

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