Daniel Kehlmann, 2009, ©Foto: Marko Lipus

Daniel Kehlmann
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Daniel Kehlmann zum Text (aus:Diese sehr sernsten Scherze) zum Text (Daniel Kehlmann über sein Buch "Ruhm", 2009)

*1975 in München/Bayern, lebt und arbeitet in Wien/Österreich

Stationen u.a.: Sohn des Regisseurs Michael Kehlmann und Enkel von Eduard Kehlmann. 1981 Übersiedlung der Familie nach Wien. Studium Philosophie und Literaturwissenschaft. Promoviert über Kant. 2001 Gastdozentur für Poetik an der Universität Mainz. Poetikdozent an der Fachhochschule Wiesbaden im Wintersemester 2005/2006.

Arbeitsgebiete: Erzählung, Essay, Roman, Drama, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Förderungspreis des BDI (1998). Stipendium des Literarischen Colloquiums, Berlin (2000). Förderpreis des Österreichischen Bundeskanzleramtes (2003). Candide-Preis der Stadt Minden (2005). Heimito von Doderer Literaturpreis (2006). Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung (2006). Heinrich von Kleist-Preis (2006). WELT-Literaturpreis (2007). Thomas Mann-Preis der Stadt Lübeck (2008). Per-Olov Enquist-Preis (2008). Literaturpreis Prix Cévennes (2010).
- Mitglied im Autorenforum "Treffen der 13",
der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur und seit 2008 in der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

Veröffentlichungen (Auswahl): Beerholms Vorstellung, Roman (1997, Deuticke). Unter der Sonne, Erzählungen (1998, Suhrkamp). Mahlers Zeit, Roman (1999, Suhrkamp). Der fernste Ort, Roman (2001, Suhrkamp). Ich und Kaminski, Roman (2003, Suhrkamp). Die Vermessung der Welt, Roman (2005, Rowohlt). Wo ist Carlos Montúfar?, Essay (2005, Rowohlt). Diese sehr ernsten Scherze, Poetikvorlesungen (2007, Wallstein-Verlag). Requiem für einen Hund, Ein Gespräch (2008, Matthes&Seitz, mit Sebastian Kleinschmidt). Ruhm, Roman in neun Geschichten (2009, Rowohlt). Lob, Über Literatur (2010, Rowohlt). Geister in Princeton, Theaterstück (2011, Theater Graz). F, Roman (2013).

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