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| Abgebildete Personen:
V.r.n.l. um den Tisch sitzend: Prof. [Herbert] Friedmann - Dolf Sternberger - Axel Eggebrecht - Herbert Eulenberg - Hermann Kasack - Rudolf Schneider-Schelde (stehend) - Erich Kästner - Hanns Hennry Jahnn und Ernst Penzold |
Hermann Kasack
(Hermann Robert Richard Eugen Kasack)
*24.Juli1896 in Potsdam, +10.Januar 1966 in Stuttgart/Baden-Württemberg
Stationen u.a.: Sohn eines Arztes. 1896-1920 Studium Germanistik, Philosophie in Berlin. Heirat mit Maria Fellenberg. 1933-41 Sendeverbot. 1944 Verlagsleiter. Lektor. 1949 Übersiedlung nach Stuttgart. 1953-63 Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt.
Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay, Erzählung, Roman, Kritik, Hörspiel, Theaterstück
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl):
Fontane-Preis (1949).
Verleihung des Professoren-Titels (1956).
- Seit 1949 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Literatur in Mainz, im
P.E.N und
seit 1952 Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in
Darmstadt.
Veröffentlichungen (Auswahl): Der Mensch, Gedichte (1918). Das schöne Fräulein, Drama (1918). Die Schwester, Theaterstück (1926). Der Ruf, Hörspiel (1932). Die Stadt hinter dem Strom, Roman (1947). Chinesisches Bilderbuch, Gedichte (1955). Wasserzeichen, Gedichte (1964. Das Erbe von Syrakus, Schauspiel. Loerke, Charakterbild eines Dichters (1951).
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