Yaak Karsunke, 2005, ©Foto: Marko Lipus

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Yaak Karsunke zum Text (der jazz von 1919)

*4.Juni 1934 in Berlin, lebt und arbeitet in Berlin

Stationen u.a.: Sohn eines Fabrikanten. Abgebrochenes Jura-Studium. Max-Reinhardt-Schauspielschule. 1965 Mitbegründer der Zeitschrift "Kürbiskern". Dozent. Freier Schriftsteller. Kritiker.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Kinderbuch, Theaterstück, Hörspiel, Drehbuch, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Deutscher Krimipreis (1990). Erich Fried-Preis (2005).

Veröffentlichungen (Auswahl): Die Apotse kommen, Jugendbuch. Bauernoper, Theaterstück (1973, Tübingen). Josef Bachmann.Sonny Liston (1973, Rotbuch). Ruhrkampf-Revue, Theaterstück (1975, Castrop-Rauxel). Toter Mann, Roman (1990). Kilroy und andere.Reden und Ausreden, Gedichte (2000). gespräch mit dem stein, Gedichte. hand&fuß, Gedichte (2004, Lyrikedition 2000).

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