Immanuel Kant, Holzstich ca. 1880 von Adolf Neumann nach einem Gemaelde von Becker, aus Privatsammlung; Copyright: foto-poklekowski Doris Poklekowski

Immanuel Kant
Repro: Doris Poklekowski

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Immanuel Kant zum Text (Was ist Aufklärung?) Interview: Zum 200. Todestag
(Emanuel Kandt)

*22.April 1724 in Königsberg, +12.Februar 1804 in Königsberg

Stationen u.a.: Viertes von neun Kindern eines Riemermeisters. 1740-46 Studium an der Universität in Königsberg. Hauslehrer bei verschiedenen Familien in Ostpreußen. 1754 Rückkehr nach Königsberg. 1755 Promotion. 1770 Professur für Logik und Metaphysik. Freundschaft zu Theodor Gottlieb von Hippel. 1801 Rückzug aus allen akademischen Ämtern. Leidet an Alzheimer-ähnlichen Symptomen.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Sachbuch

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Gedanken von der wahren Schätzung der lebendigen Kräfte (1746). Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755). Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes (1763). Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen (1764). Träume eines Geistersehers (1766). Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785). Kritik der reinen Vernunft (1781/1787). Was ist Aufklärung? (1784). Kritik der praktischen Vernunft (1788). Kritik der Urteilskraft (1790). Zum ewigen Frieden (1795). Metaphysik der Sitten (1797). Streit der Fakultäten (1798). Anthropologie im pragmatischer Hinsicht (1798). Kant über Recht (2004, Mentis-Verlag, hrsg. von Wolfgang Kersting).

Sekundärliteratur (Auswahl): Immanuel Kant, Eine Biographie (2003, Reclam, hrsg. von Steffen Dietzsch). Kants Welt, Eine Biographie (2003, Rowohlt, hrsg. von Manfred Geier). Kant, Eine Biographie (2003, Beck, hrsg. von Manfred Kühn). Theoretische Philosophie, Textausgabe und Kommentare (2004, Suhrkamp, hrsg. von Georg Mohr).

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