Bernd Isemann
(Berndhard Alfred Isemann)

*19.Oktober 1881 in Schiltigheim bei Straßburg, +5.Oktober 1967 in Gernsbach

Stationen u.a.: Sohn eines Senatspräsidenten. 1899-1905 Studium alte und neue Sprachen in München, Straßburg und Heidelberg. 1905 heiratet der die Malerin Helene Focking. Mit Waldemar Bonsels und anderen Mitbegründer des E.W. Bonsels-Verlag. Arbeitet als Lehrer, Privatlehrer und Schriftsteller.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Drama

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
- Mitglied in der Künstlergruppe "Das jüngste Elsaß".

Veröffentlichungen (Auswahl): Doppelstimmen (1906). Reise um das Herz (1907). Im Zwielicht der Liebe (1907). Die Mitternacht, Weihnachtsspiel (1908). Thomas Mann und der Tod in Venedig, Eine kritische Abwehr (Bonsels & Co.). Der Musikantenstrauch (1908). Maria im Tempel (1910). Heimliche Briefe, Novellen (1920). Nala und Re., Eine Ameisenfreundschaft (1920, Walter Seifert Verlag). Ungewollt, Ein Kinder-Schicksal (1922). Die Lederkappen (1923). Mein Garten, Ein Buch der Lebensfreude und Naturliebe (1924). Jan Philipps Erbe (1924). Gehöft in den Vogesen, Romanhafte Geschichten (1941, Hünenburg-Verlag). Das härtere Eisen (1942). Die Gerbermühle, Ein Roman um Goethe (1956, Hünenburg-Verlag). Heimatgesichte (1961, Hünenburg-Verlag). Das dichterische Opfer, Gedichte (1966, Hünenburg-Verlag).

Sekundärliteratur (Auswahl): -

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