Margrit Irgang bei den 1. Literaturtagen Nordschwarzwald 2007 in Baiersbronn, Foto:Matthias Kehle, www.matthias-kehle.de (hf0811)Margrit Irgang zum Text (Ein Künstler sieht auf andere Weise) zum Text (aus:Die erste und einzige Geschichte vom Gedankenland) zum Text (Römischer Garten im Winter)

*1948 in Bad Kissingen, lebt und arbeitet in Buchheim/Baden-Württemberg

Stationen u.a.: Schriftstellerin.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Essay, Kinderbuch, Roman, Hörspiel, Rezension

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Staatlicher Bayerischer Förderpreis für Literatur (1985). Stipendium Deutscher Literaturfonds (1985). Münchner Literaturjahr (1988). Rom-Preis Villa Massimo (1987/88). Marburger Förderpreis für Literatur (1988).

Veröffentlichungen (Auswahl): Unheimliche nette Leute, Roman (1982, Benziger). Ich bin meine Geschichte (1982, Rowohlt). Blicke, Erzählung (1987, Piper). Einfach mal ja sagen (1988, Rowohlt). Min, Erzählung (1989, Benziger). Die erste und einzige Geschichte vom Gedankenland, Kinderbuch (1994, Oetinger). Dieser Augenblick, Achtsam leben im Geist des Zen mit Geschichten der Weisheit (2006, Theseus Verlag/2012, Herder Spektrum TB). Zen-Buch der Lebenskunst (2006, Herder). Buch der Freude (2001, Herder). Geh, wo kein Pfad ist, hinterlasse eine Spur (2010, Herder). Wunderbare Unvollkommenheit, Zen-Buch der Lebenskunst (2011, Herder).

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