Felix Philipp Ingold

*25.Juli1942 in Basel/Schweiz, lebt und arbeitet in Zürich/Schweiz und Romainmôtier

Stationen u.a.: 1971-2004 Professor für Russistik in St. Gallen. Herausgeber.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Essay, Übersetzung, Sachbuch, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Werkbeitrag Basel (1965). Petrarca-Preis für literarische Übersetzung (1989). Riehener Kulturpreis Basel (1992). Ehrengabe des Kantons Zürich (1997). Großer Literaturpreis des Kantons Bern (1998). Manuskripte-Preis des Landes Steiermark (2001). Ernst Jandl-Preis für Lyrik (2003). Literaturpreis des Kantons Zürich (2003). Buch der Schweizer Schiller-Stiftung (2003). Literaturpreis für Poesie als Übersetzung, Erlangen (2005). Basler Lyrikpreis (2009). Preis der Schweizer Schillerstiftung (2012).

Veröffentlichungen (Auswahl): Unzeit, Gedichte (1981). Letzte Liebe (1987). Echtzeit, Gedichte (1989). Ewiges Leben (1991). Restnatur, Gedichte (1994). Zeichensatz, Gedichte (1996). Unter sich, Briefwechsel, Poetologischer Briefwechsel (1996). Freie Hand (1996). Nach der Stimme, Gedichte (1997). Geballtes Schweigen, Russische Einzeiler (1999). Auf den Tag, Genaue Gedichte (2000, Droschl). De nature, Gedichte, französisch/deutsch (2000). Der große Bruch.Russland im Epochenjahr 1913 (2000). Jeder Zeit andere Gedichte (2002, Droschl). Alias oder Das wahre Leben, Roman (2011).

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