Jayne-Ann Igel, Foto: Paul Alfred Kleinert

Jayne-Ann Igel zum Text (das salz,die erde) zum Text (milch) zum Text (Die Lebenden und die Toten III) zum Text (aus:Traumwache) zum Text (aus:Berliner Tatsachen)
(Bernd Igel)

*1954 in Leipzig, lebt und arbeitet in Dresden/Sachsen

Stationen u.a.: 1972-78 Bibliothekslehre und Tätigkeit in der Deutschen Bücherei und im Buchhandel. 1978-82 Theologiestudium. Beginn der schriftstellerischen Arbeit. 1984-88 Arbeit im Gesundheitswesen. Künstlerische Zusammenarbeit mit dem Maler Detlef Schweiger. Mehrere Graphik-Gedichte-Bücher im Selbstverlag. 1988-91 Freiberufliche Schriftstellerin. 1991-93 Verwaltungsangestellte in einem Pfarramt bei Leipzig. Gelegentliche Lektor- und Herausgebertätigkeit. 1993-94 Mitarbeiterin im Literaturbüro Leipzig e.V. Jugendförderung. In Zusammenarbeit mit der Wiesbadener Malerin Erika Enders Realisierung ihrer Performance "Tischzeit" in mehreren Städten.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Rezension

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Stipendium des Senats von Berlin/Aufenthalt im LCB (1993). Stipendium des SMWK in Wiepersdorf (1995). Arbeitsstipendien des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst (2000/01). Stipendium des Deutschen Literaturfonds e. V. (2002). Stipendium Künstlerhaus Edenkoben (2007). Dr. Manfred Jahrmarkt-Ehrengabe der Deutschen Schiller-Stiftung 1859 (2007).

Veröffentlichungen (Auswahl): Gedichte im Poesiealbum 259 (1989, Verlag Neues Leben). Das Geschlecht der Häuser gebar mir fremde Orte, Gedichte (1989, S. Fischer). Fahrwasser, Eine innere Biographie in Ansätzen (1991, Reclam). Ostberlin 1983-1986 (1991, Connewitzer, zusammen mit Barbara Köhler, Photographien von Karin Wieckhorst). Wiederbelebungsversuche, Gedichte und Resonanzen (2001, Verlag Unartig/Zeitzeichen). Unerlaubte Entfernung, Erzählung (2004, Edition Engeler). Traumwache (2006, Edition Engeler). Berliner Tatsachen, Prosa (2009, Edition Engeler).

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