Hadayatullah Hübsch
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(Paul-Gerhard Hübsch)
*8.Januar 1946 in Chemnitz, +4.Januar 2011 in Frankfurt am Main/Hessen
Stationen u.a.: Mitglied der Kommune 1. Verschiedene Aufenthalte in Gefängnissen und Nervenkliniken. 1969 konvertiert er zum Islam.
Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Sachbuch, Hörspiel, Übersetzung
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
Veröffentlichungen (Auswahl): Dichter Nebel Deutschland (Landpresse). Zeithammer (Krash Verlag). Keine Zeit für Trips (1991). Peng (1995, Betzel Verlag). Die Kosmologie des Islam (1995). Mein Weg zum Islam (1996). Macht den Weg frei, Gedichte (1998, Horlemann Verlag). Als die Wildblumen blühten (1999, Wiesenburg-Verlag). Passagier (1999, G. Meyer-Verlag). Die Puppenspelunke, Vom Gehen und Vergehen einer Szene (2001, Wiesenburg-Verlag). Tickets, Gedichte (2002, Horlemann Verlag). Die ersten 100 (2003, Ariel Verlag). Vorkriegsgedichte (2003, Corvinus Presse). Monolith', Pop-Gedichte (2010). Das Vergessen ist die Mutter der Verwahrlosung, Gedichte (2011, Corvinus Presse, mit Linolschnitten von Frank Wildenhahn).
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