Franz Hohler, 2013, Foto: Ekko von Schwichow

Franz Hohler
Foto: Ekko von Schwichow

www.schwichow.de

Franz Hohler zum Text (Es war einmal ein Fisch...)

*1.März 1943 in Biel/Schweiz, lebt und arbeitet in Zuzgen/Aargau/Schweiz

Stationen u.a.: Sohn eines Lehrerehepaares. Abgebrochenes Studium der Germanistik, Romanistik an der Universität Zürich. 1968 Heirat. Zwei Söhne. Schweizer Schriftsteller. Kabarettist.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Kinderbuch, Theaterstück, Hörspiel

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Förderungspreis des Kantons Solothurn (1968). Preis der Conrad-Ferdinand Meyer-Stiftung (1968). Georg-Mackensen-Literaturpreis (1972). Deutscher Kleinkunstpreis (1973). Hans Sachs-Preis der Stadt Nürnberg (1976). Oldenburger Kinderbuchpreis (1978). Deutscher Schallplattenpreis für  Kabarett (1981). Ehrenpreis des WWF (1982). Literaturpreis, Zürich (1982, wird ihm allerdings von der Kantons-Regierung verweigert). Kunstpreis des Kantons Solothurn (1983). Alemannischer Literaturpreis (1987). Hans-Christian Andersen-Diplom (1988). Cornichon-Preis (1990). Preis der Schweizerischen Schiller-Stiftung (1991). Kinder- und Jugendbuchpreis der Schweiz (1994). Kunstpreis der Stadt Olten (2000). Alice Salomon-Poetik-Preis. Binding-Preis (2001). Literaturpreis für grotesken Humor, Kassel (2002). Aargauer Literaturpreis (2002). Solothurner Literaturpreis (2013). Johann-Peter Hebel-Preis (2014).

Veröffentlichungen (Auswahl): Die Rückeroberung (1982). Hin- und Hergeschichten (1986, Nagel&Kimche, mit Jürg Schubiger). Der neue Berg, Roman (1989). Die blaue Amsel (dtv). Die Steinflut (Luchterhand). Zytlupe (Zytlogge). Der Rand von Ostermundigen (Wagenbach). Tschipo (Zytlogge/dtv). Es klopft, Roman (2007, Luchterhand). 112 einseitige Geschichten, Von Hebel über Kafka bis Aglaja Veteranyi und Ruth Schweikert (2007, Luchterhand). Es war einmal ein Igel, Kinderverse (2011, Hanser, mit Illustrationen von Kathrin Schärer).

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