Robert Hohlbaum

*28.August 1886 in Jägerndorf, +4.Februar 1955 in Graz/Österreich

Stationen u.a.: Studium Germanistik in Graz und Wien. Promotion zum Dr. phil. Wissenschaftlicher Bibliothekar in Wien. Teilnahme am 1. Weltkrieg. Freundet sich mit dem rechtsliberale Milieu an und nähert sich dem Nationalsozialismus an. Wird 1937 deutscher Staatsbürger und übernimmt die Leitung der Stadtbiblithek Duisburg und wechselt 1942 als Direktor zur Landesbibliothek Weimar. Kehrt 1951 nach Österreich zurück.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Drama

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Bauernfeld-Preis (1921, zusammen mit Franz Nabl). Literaturpreis der Stadt Troppau (1944). Adalbert Stifter-Preis (1951).

Veröffentlichungen (Auswahl): Der ewige Lenzkampf (1913). Deutsche Gedichte, Ein Zyklus (1916). Unsterbliche,  Novellen (1919). Fallbeil und Reifrock, Neue Novellen (1921). Der wilde Christian, Roman (1925). Winterbrautnacht, Novellen (1929). Der Mann aus dem Chaos, Ein Napoleon-Roman (1933). Symphonie in drei Sätzen, Novellen (1943). Tedeum (1950). Jesus-Legende (1951). Der Zauberstab, Roman des Wiener Musiklebens (1954).

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