Ludwig Hohl

*9.April 1904 in Netstal/Kanton Glarus/Schweiz, +3.November 1980 in Genf/Schweiz

Stationen u.a.: Sohn eines Pfarrers. Privatlehrer. Freier Schriftsteller. 1924-37 Auslandsaufenthalte, u.a. Paris, Wien, Den Haag.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Robert Walser-Centenarpreis (1978). Petrarca-Preis (1980).

Veröffentlichungen (Auswahl): Die Notizen oder Von der unvoreiligen Versöhnung (1944+1954). Dass fast alles anders ist (1967). Nachnotizen (1986). Aus der Tiefsee.Paris 1926 (2004, Suhrkamp, hrsg. von Ulrich Stadler).

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