*1931 in Limbach/Sachsen, +1993 in Erding/Bayern
Stationen u.a.: Studium Romanistik, Germanistik, Slawistik, Anglistik, Soziologie, Politik in Leipzig und Freiburg im Breisgau. 1957 Promotion zum Dr. phil. mit einer Arbeit über Henry James. Vater des Schriftstellers Michael Hofmann. Ab 1961 Dozent an verschiedenen Universitäten. 1971-80 Klagenfurt. Seit 1980 freier Schriftsteller in Erding. Erliegt einem Hirnschlag.
Arbeitsgebiete: Erzählung, Roman, Hörspiel, Theaterstück
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl):
Ingeborg Bachmann-Preis
(1979). Alfred Döblin-Preis
(1982). Hörspielpreis der Kriegsblinden (1983). Literaturpreis der Stadt
München (1993).
- Seit 1987 Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in
Darmstadt.
Veröffentlichungen (Auswahl): Der kleine Stechardin, Roman (1994, Hanser). Zur Phänomenologie des Snobs, Erzählungen (2005, Hanser).
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