Ludwig Chr. Hölty, Stahlstich ca. 1850, aus Privatsammlung; Copyright: foto-poklekowski Doris Poklekowski

Ludwig Hölty
Repro: Doris Poklekowski

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Ludwig Christoph Heinrich Hölty zum Text (Frühlingslied) zum Text (Ernteliedlied) zum Text (Seufzer) zum Text (Winterlied)

*21.Dezember 1748 in Mariensee bei Neustadt am Rübenberge, +1.September 1776 in Hannover

Stationen u.a.: Sohn eines Predigers. Studium Theologie und Spraxchen. Mitbegründer des Dichterbundes "Göttinger Hain". Freundschaft mit Johann Heinrich Voß. Einfluss auf Lenau. Vieler seiner Gedichte werden von Schubert, Brahms, Mendelssohn-Bartholdy, Mozart vertont. Stirbt an Lungentuberkulose.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Ballade, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Seit 2008 verleiht die Stadt Hannover im 2-Jahres-Rhythmus einen nach ihm benannten Lyrikpreis.
- Mitglied im Dichterbund "Göttinger Hain".

Veröffentlichungen (Auswahl): -

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