Rolf Hochhuth, 2005, ©Foto: Doris Poklekowski

Rolf Hochhuth
Foto: Doris Poklekowski

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Rolf Hochhuth zum Text (Die Zeitumstände bleiben unberücksichtigt) Hintergrund-Information: Rolf Hochhuth

*1.April 1931 in Eschwege, lebt und arbeitet bei Berlin

Stationen u.a.: Buchhändler in Marburg, Heidelberg, München. Verlagslektor in Gütersloh. Freier Schriftsteller.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay, Erzählung, Roman, Drama

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Geschwister Scholl-Preis der Stadt München (1980). Elisabeth Langgässer-Literaturpreis der Stadt Alzey. Jacob Grimm-Preis (2001).

Veröffentlichungen (Auswahl): Der Stellvertreter, Tragödie (1963, UA Berlin). Soldaten, Drama (1967). Guerillas, Drama (1970). Krieg und Klassenkrieg, Essays (1971). Die Hebamme, Komödie (1971). Eine Liebe in Deutschland, Roman (1978). Juristen, Drama (1978). Wessis in Weimar, Drama (1993). Einsprüche!Zur Geschichte, Politik, Literatur, Essays (Klöpfer & Meyer). Zwischen Sylt und Wilhelmstraße, Essays und Reden (2001, Volk + Welt). Hitlers Dr. Faust, Drama (2001, Schlossparktheater Berlin). Alle Erzählungen, Gedichte und Romane (2001, Rowohlt, hrsg. von Hans Georg Heepe, Nachwort von Albert von Schirnding). McKinsey kommt, Stücke (2003, dtv). Nietzsches Spazierstock, Gedichte. Heil Hitler!, Prosa (2004, Rowohlt). Drei Schwestern Kafkas, 100 Gedichte (2006, S. Fischer).

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