Peter Hille

Peter Hille zum Text (Waldesstimme) zum Text (Vagantenweihe) zum Text (Null und Ziffer)

*11.September 1854 in Erwitzen/Höxter/Westfalen, +7.Mai 1904 in Berlin

Stationen u.a.: Sohn eines Lehrers. Gasthörer an der Universität von Leipzig. Mitarbeiter in einer Verlagsredaktion. Zusammen mit Albert Giese, Julius Hart und seinem Bruder Heinrich gibt er 1877 in Münster die Zeitschrift "Deutsche Dichtung" heraus. 1878/79 Bremen. Lebt ab 1880 in London. 1882-84 in den Niederlanden. 1885 Berlin. 1891 bei seinem Bruder in Hamm. 1895 Rückkehr nach Berlin. 1899 Freundschaft mit Else Lasker-Schüler und Detlef von Liliencron. Gründet 1902 mit Hilfe von u.a. Erich Mühsam, Richard Dehmel, Otto Julius Bierbaum das "Cabaret zum Peter Hille".

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Theaterstück

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Die Sozialisten, Roman. Gesammelte Werke (1904).

Sekundärliteratur (Auswahl): Peter Hille (1904, Schuster&Loeffler, von Heinrich Hart). Peter Hille, Eine Dichterseele (1920/2010, Nabu Press, von Hans Roselieb). Heimweh nach den Weiten, Die abenteuerliche Lebensgeschichte des Dichters Peter Hille (1957, von Hans Dieter Schwarze).

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