José Hierro
*3.April 1922 in Madrid/Spanien, +21.Dezember 2002 in Madrid/Spanien
Stationen u.a.: Sohn eines republikanischen Vaters. Wächst in Santander auf. 1939-41 Gefängnis. 1952-87 Rundfunkmitarbeiter. Journalist. Literaturdozent. Verheiratet. Vier Kinder. Erliegt einem Herz- und Lungenleiden.
Arbeitsgebiete: Lyrik, Erzählung
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl):
Königin-Sofía-Preis für iberoamerikanische Lyrik (1995). Cervantes-Preis, Madrid
(1998). Aristeion-Preis, Weimar (1999).
- Seit 1999 Mitglied der Königlich-Spanischen Akademie.
Veröffentlichungen (Auswahl): Erde ohne uns (1946). Allegria. Quinta de 42, Gedichte (1953). El libro de las alucinaciones/Das Buch der Halluzinationen (1964). Agenda/Notizbuch (1991). Cuaderno de Nueva York/Heft aus New York, Notizen (1998/2002, teamart/Lyrikedition - Übertragung Margrit Klingler-Clavijo).
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