Max
Herrmann-Neiße
(Max Hermann-Neisse)
*23.Mai 1886 in Neiße/Oberschlesien, +8.April 1941 in London/GB
Stationen u.a.: Deutscher Dichter. Von Kindheit an behindert und kleinwüchsig. Freundschaft mit Franz Jung. 1905-09 Studium Literatur- und Kunstgeschichte in München und Breslau. Heiratet 1911 Leni Gebek. 1917-33 Berlin. 1933 Emigration nach London. 1934 Mitbegründer des Deutschen Exil-PEN.
Arbeitsgebiete: Lyrik, Novelle, Roman, Theaterstück
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Eichendorff-Preis (1914).
Veröffentlichungen (Auswahl): Sie und die Stadt, Gedichte (1914. S. Fischer). Die Preisgabe, Gedichte (1919). Albine und Aujust, Theaterstück (1919). Cajetan Schaltermann, Roman (1920). Hilflose Augen, Roman (1920). Der Flüchtling, Roman (1921). Einsame Stimme, Gedichte (1927). Musik der Nacht, Gedichte (1932). Um uns die Fremde, Gedichte (1936). Ich gehe, wie ich kam, Gedichte (1985, Hanser, hrsg. von Bernd Jentzsch).
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