Johann Timotheus Hermes von Johann Caspar Lavater: Physiognomische Fragmente. 1775-1778, www.wikipedia.org (hf0212)Johann Timotheus Hermes von Johann Caspar Lavater: Physiognomische Fragmente. 1775-1778, www.wikipedia.org (hf0212)Johann Timotheus Hermes zum Text (Morgenlied eines armen Mannes)

*31.Mai 1738 in Petznick/Stargard, +24.Juli 1821 in Breslau

Stationen u.a.: Sohn eines Pfarrers. 1758-61 Studium Theologie in Königsberg. 1764 Lehrer an der Ritterakademie in Brandenburg. 1766 Feldprediger in Lüben. 1769 Hofprediger. Schulinspektor in Oberschlesien. Ab 1772 Pfarrer und Gymnasialprofessor in Breslau. Schreibt auch unter den Pseudonymen Heinrich Meister und T. S. Jemehr.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Seit 1888 existiert in Wien ein Bibliophilenverband, der den Namen J. T. Hermes trägt.

Veröffentlichungen (Auswahl): Geschichte der Miss Fanny Wilkes (1766). Sophies Reise von Memel nach Sachsen (1769-1773). Lieder und Arien (1779). Für Töchter edler Herkunft (1787). Manch Hermäon im eigentlichen Sinn des Wortes (1788). Für Eltern und Ehelustige (1789). Zween literarische Märtyrer und deren Frauen (1789). Lieder für die besten bekannten Kirchenmelodien nebst 12 Kommunion-Andachten (1800). Anne Winterfeld (1801). Verheimlichung und Eil oder Lottchens und ihrer Nachbarn Geschichte (1802). Mutter, Amme und Kind in der Geschichte Herrn Leopold Kerkers (1809).

Sekundärliteratur (Auswahl): Johann Timotheus Hermes' Beziehungen zur englischen Literatur, Dissertation (1911, von Johannes Buchholz).

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