Alois Hergouth, Das lyrische Werk, 2005Wieser-Verlag, hrsg. von Georg Frena).Alois Hergouth

*31.Mai 1926 in Graz, +17.Januar 2002 in Graz/Österreich

Stationen u.a.: Elftes Kind eines Maurers. Soldat im 2. Weltkrieg. Studium Ethnologie, Sprachwissenschaft, Religion. 1960 Promotion zum Dr. phil. Gründet 1960 gemeinsam mit Alfred Kolleritsch die Zeitschrift "manuskripte".

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Peter Rosegger-Förderungspreis des Landes Steiermark (1955+1965). Kunstförderungspreis der Stadt Graz (1956+1958). Literaturstipendium des Landes Steiermark (1972). Buchprämie des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst (1980+1985). Goldenes Ehrenzeichen der Stadt Graz (1985). Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst (1987). Ernst und Rosa von Dombrowski-Preis für Literatur der Dombrowski-Stiftung Graz (1988). Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark (1990). Großer Josef Krainer-Würdigungspreis (1995). Ehrenring des Landes Steiermark (1995). Berufstitel Professor (1999). Ehrenring der Stadt Graz (2000).
- Mitbegründer und Mitglied im Forum Stadtpark, in IG Autoren, im österreichischen P.E.N. und im Österreichischen Schriftstellerverband.

Veröffentlichungen (Auswahl): Neon und Psyche, Gedichte (1953). Schwarzer Tribut, Gedichte (1958, Leykam). Sladka gora, Gedichte (1965). Zwölf Gedichte aus einem langen Winter (1966, Privatdruck). Stationen im Wind, Gedichte 1953 -1973. (1973, Styria). Alois Hergouth, Das lyrische Werk (2005, Wieser-Verlag, hrsg. von Georg Frena).

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