Johann Gottfried Herder, Radierung (?), 1838, aus Privatsammlung; Copyright: foto-poklekowski, Doris Poklekowski

Johann Gottfried Herder
Repro: Doris Poklekowski

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Johann Gottfried von Herder zum Text (Verklärung)

*25.August 1744 in Mohrungen/Ostpreußen, +18.Dezember 1803 in Weimar/Thüringen

Stationen u.a.: Ärmliche Jugendzeit. Lateinschule. Autodidakt. Bildung durch die Pfarrbibliothek. 1762-64 Studium Medizin, Theologie und Philosophie in Königsberg. Lehrer und Prediger. Reisen nach Paris, Nantes, Amsterdam und Hamburg. Bekanntschaft und Treffen mit Matthias Claudius, Gotthold Ephraim Lessing und Johann Wolfgang Goethe. Kommt 1776 als Hofprediger nach Weimar.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Theaterstück, Kritik, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
- 1801 Mitglied des Oberkonsistoriums.

Veröffentlichungen (Auswahl): Über die neuere Deutsche Literatur (1766). Brutus, Drama (1774). Alte Volkslieder (1774). Ursachen des gesunkenen Geschmacks bei den verschiedenen Völkern (1775). Briefe zur Beförderung der Humanität (1793-97).

Sekundärliteratur (Auswahl): Johann Gottfried Herder, Idee zur Philosophie der Geschichte der Menschheit (2002, Hanser, hrsg. von Wolfgang Proß). JGH. Prediger der Humanität, Eine Biografie (2002, Böhlau Verlag, hrsg. von Michael Zaremba).

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