Kerstin Hensel, 2003, Foto: Ekko von Schwichow

Kerstin Hensel
Foto: Ekko von Schwichow

www.schwichow.de

Kerstin Hensel zum Text (Für R. Kirsch)

*1961 in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz)/DDR, lebt und arbeitet in Berlin

Stationen u.a.: Gelernte Krankenschwester. Studium am Literatur-Institut in Leipzig. Dozentin an der Hochschule für Schauspielkunst in Berlin. Ehe mit Rolf Haufs.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Hörspiel, Rezension

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Anna Seghers-Preis der Akademie der Künste Berlin (1987). Leonce-und-Lena-Preis der Stadt Darmstadt (1991). Gerrit Engelke-Preis der Stadt Hannover (1999). Lyrikpreis der Stadt Meran. Förderpreis zum Brandenburger Literaturpreis. Fördererpreis zum Lessing-Preis des Freistaats Sachsen. Ida Dehmel-Literaturpreis der GEDOK (2004).

Veröffentlichungen (Auswahl): Bahnhof verstehen, Gedichte (2001, Luchterhand). Sprach Heil Schule (2002, Verlag Unartig/Zeitzeichen). Im Spinnhaus, Roman (2003, Luchterhand). Falscher Hase, Roman (2005, Luchterhand). Das sächsische Manchester, Feature über Chemnitz, Hörspiel (2007, MDR). Alle Wetter, Gedichte (2008, Luchterhand). Lärchenau, Roman (2008, Luchterhand).

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