*8.Oktober 1938 in Münster/Westf., lebt und arbeitet in Gelsenkirchen/Nordrhein-Westfalen
Stationen u.a.:
1958 Beginn der Lehr- und Wanderjahre u.a. in
Frankfurt/Main (Abendpost), Hagen (Westfalenpost) und Hamburg (Harburger
Anzeigen und Nachrichten). Zunächst Verlagsangestellter, mit 24 Jahren
Journalist, redigierte ab 1966 als verantwortlicher Redakteur zusammen mit der
Verlegertochter und Journalistin Rosel Linner
(1924-1979) die Schwerter Zeitung, die im Verlag des Iserlohner
Kreisanzeiger und Zeitung erschien, für den er ebenfalls bis Anfang 1970 als
Redakteur arbeitete. 1970-1999 Redakteur/Redaktionsleiter bei WAZ
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 1999-2002 Pressesprecher/Referatsleiter bei
der Stadt Gelsenkirchen. Verheiratet mit der Journalistin Elisabeth
Höving. Seit 2003 Redakteur in der Online-Redaktion der
Kommunikationsgesellschaft mbH Gelsen-Net und freier Journalist.
- Hermann Henkel war Mitglied der seinerzeit bundesweit kontrovers diskutierten
und von taz-Reporterin Bascha Mika in ihrer kritischen Biographie
über Alice Schwarzer (1998, Rowohlt Verlag) ausführlich beschriebenen
siebenköpfigen „Männer-Redaktion“ (u.a. mit Stern-Reporter und Autor
Niklas Frank), die 1988 als Ergebnis einer
Wette mit Emma-Herausgeberin und Chefredakteurin
Alice Schwarzer
bei Thomas Gottschalks ZDF-Show „Wetten dass...?“ eine halbe Ausgabe des
politischen Frauen-Magazins in Eigenverantwortung texten und gestalten durfte.
Bis heute ein Novum in der über 30-jährigen Geschichte der feministischen
Zeitschrift aus Köln.
Arbeitsgebiete: Gedicht, Reportage, Bericht
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl):
-
- Mitglied und Patron des Vereins
Beethoven-Haus Bonn und Mitglied der Wiener Beethoven-Gesellschaft.
Veröffentlichungen (Auswahl): Wangerooge - Wintermeerchen, Gedichte-Anthologie (2010, Moin Verlag Osenberg).
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