Werner Helwig, Foto: muschelhaufen.deWerner Helwig zum Text (Regenhymne)

*14.Januar 1905 in Friedenau bei Berlin, +4.Februar 1985 in Genf/Schweiz

Stationen u.a.: Landwirtschaftliche Lehre. Erkundet viele Jahre Skandinavien, Island, Irland und Spanien. Seit 1933 als Emigrant in Griechenland. Verbringt den Krieg in Liechtenstein. Veröffentlichungsverbot. Ethnologe.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Essay, Hörspiel, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Großer Literaturpreis der Mainzer Akademie (1950).

Veröffentlichungen (Auswahl): Strandgut, Novellen (1935). Raubfischer in Hellas, Roman (1939). Der gefangene Vogel, Baskische Novellen (1940). Im Dickicht des Pelion, Roman (1941). Gegenwind, Roman (1945). Das Wagnis, Roman (1948). Die Widergänger, Roman (1952, Diederichs). Das Steppenverhör, Roman (1957, Diederichs). Letzte Gedichte (1985).

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