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Gudrid Helmsdal
(Guðrið
Helmsdal)
*28.Februar 1941 in Tórshavn/Färöer, lebt und arbeitet in Tórshavn/Färöer
Stationen u.a.: Sie lebt 12 Jahre in Tórshavn/Varða (Färöer), zusammen mit 3 jüngeren Schwestern und den Eltern. Die große Familie wohnt ebenfalls in der Hauptstadt. Die Familie zieht dann, im Juli 1953, nach Kopenhagen. Sie setzt den Schulbesuch an der Realschule und am Gymnasium in Kopenhagen fort. Ausbildung zur Krankenschwester. 1965 Arztsekretärin. Im selben Jahr heiratet sie den Volksschullehrer Ole Jakob Nielsen. Sie haben 2 Kinder: Eine Tochter und einen Sohn. Seit 1967 wohnen sie wieder auf den Färöer. Später studierte Gudrid Helmsdal einige Jahre färöisch, nordische Sprachen und Literatur am Fróðskaparsetur Føroya - Academia Færoensis in Tórshavn.
Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): M.-A. Jacobsen's-Literaturpreis für Schöne Literatur (1974).
Veröffentlichungen (Auswahl):
Lýtt lot/Warme Brise, Gedichte (1963). Morgun í mars/Ein Morgen im März,
Gedichte (1971). Stjoernuakrar/Sternenfelder, 18 Gedichte,
färörisch/deutsch (2006,
Projekte-Verlag/Edition
Nordische Reihe, hrsg. von Paul
Alfred Kleinert
- Übertragung Annette Nielsen).
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In wichtigen Anthologien: Færøske
digte 1900-1971 (ed. Poul P. M. Pedersen, Kopenhagen 1972), Rocky Shores
(ed. George
Johnston, Paisley 1981), Modern Scandinavian Poetry (ed. Martin Allwood, Mullsjö
1982), Färöische Dichtung aus 100 Jahren-von
Djurhuus bis Poulsen (2007 in der "Nordische(n)
Reihe" der Pernobilis-Edition
des Engelsdorfer Verlages, ed. Paul Alfred
Kleinert).
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