Gudrid Helmsdal, 2006 (hf 0606)

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(Guðrið Helmsdal)

*28.Februar 1941 in Tórshavn/Färöer, lebt und arbeitet in Tórshavn/Färöer

Stationen u.a.: Sie lebt 12 Jahre in Tórshavn/Varða (Färöer), zusammen mit 3 jüngeren Schwestern und den Eltern. Die große  Familie wohnt ebenfalls in der Hauptstadt. Die Familie zieht  dann, im Juli 1953, nach Kopenhagen. Sie setzt den Schulbesuch an der  Realschule und  am Gymnasium in Kopenhagen fort. Ausbildung zur  Krankenschwester. 1965 Arztsekretärin. Im selben Jahr heiratet sie den Volksschullehrer Ole Jakob Nielsen. Sie haben 2 Kinder: Eine Tochter und einen Sohn. Seit 1967 wohnen sie wieder auf den Färöer. Später studierte Gudrid Helmsdal einige Jahre färöisch, nordische Sprachen und Literatur am Fróðskaparsetur Føroya - Academia Færoensis in Tórshavn.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): M.-A. Jacobsen's-Literaturpreis für Schöne Literatur (1974).

Veröffentlichungen (Auswahl): Lýtt lot/Warme Brise, Gedichte (1963). Morgun í mars/Ein Morgen im März, Gedichte (1971). Stjoernuakrar/Sternenfelder, 18 Gedichte, färörisch/deutsch (2006, Projekte-Verlag/Edition Nordische Reihe, hrsg. von Paul Alfred Kleinert - Übertragung Annette Nielsen).
- In wichtigen Anthologien: Færøske digte 1900-1971 (ed. Poul P. M. Pedersen, Kopenhagen 1972), Rocky Shores (ed. George Johnston, Paisley 1981), Modern Scandinavian Poetry (ed. Martin Allwood, Mullsjö 1982), Färöische Dichtung aus 100 Jahren-von Djurhuus bis Poulsen (2007 in der "Nordische(n) Reihe" der Pernobilis-Edition des Engelsdorfer Verlages, ed. Paul Alfred Kleinert).

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