Guy Helminger, 2004, ©Foto: Marko Lipus

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Guy Helminger zum Text (aus:Morgen war schon)

*20.Januar 1963 in Esch-sur-Alzette/Luxemburg, lebt und arbeitet in Köln/Nordrhein-Westfalen

Stationen u.a.: Studium Germanistik, Philosophie in Luxemburg, Heidelberg, Köln. Arbeitet als Barkeeper, Schauspieler, Regieassistent, Grafiker. Reisen nach Afrika, Asien, USA, Neuseeland. Seit 1985 in Köln. Februar-März 2007 Aufenthalt in Teheran im Rahmen des Projektes "westöstlicherdiwan".

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Hörspiel, Theaterstück, Übersetzung, Video-Installation

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Autoren-Stipendium Filmstiftung NRW (2000 + 2001). Förderpreis für Jugend-Theater des Landes Baden-Württemberg (2002). Prix Servais (2002). 3sat-Preis beim Bachmann-Wettbewerb (2004). Stadtschreiber in Hydarabad/Indien (2006).

Veröffentlichungen (Auswahl): Die Gegenwartsspringer, Gedichte (1986, Verlag am Schluechthaus). Wer noch glaubt, Theaterstück (1992, Köln). Die Ruhe der Schlammkröte, Roman (1994, SV/2007, Kiepenheuer & Witsch, herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Manuel Andrack). Entfernungen (in Zellophan), Gedichte (1998, Éditions Phi). Leib, eigener Leib, Gedichte (2000, Éditions Phi). Rost, Kurzgeschichten (2001, Éditions Phi). Verwanderung, Gedichte (2002, Éditions Phi). Venezuela, Theaterstück (2004, Éditions Phi). Etwas fehlt immer, Erzählungen (2005, Suhrkamp). Morgen war schon, Roman (2007, Suhrkamp).

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