Wolfgang Held
*1930 in Weimar, lebt und arbeitet in Weimar/Thüringen
Stationen u.a.: 1948/49 als Volkspolizist freiwilliger Aufbauhelfer (Enttrümmerung, Wasserleitung Maxhütte, u.a.). Erkrankung an Tuberkulose. Im Sanatorium für den weiteren Lebensweg entscheidende Begegnung und monatelanges, gemeinsames Zusammenleben in einem Zimmer mit gleichaltrigem Vikar. Journalistische Ausbildung. Tätigkeit als Redaktionsassistent. Seit 1964 freischaffender Schriftsteller.
Arbeitsgebiete: Gedicht, Kinder- und Jugendbuch, Erzählung, Roman, Drehbuch, Sachbuch
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Literatur-und Kunstpreis der Stadt Weimar. Nationalpreis der DDR. Preis der Filmkritiker. Goldene Ehrennadel der Stadt Weimar (2005).
Veröffentlichungen (Auswahl): Die Nachtschicht, Erzählung (1959). Manche nennen es Seele, Roman (1962). Der Tod zahlt mit Dukaten, Roman (1964). Das Licht der schwarzen Kerze, Roman (1973). Schild überm Regenbogen, Roman (1973). Visa für Ocantros, Roman (1976). Härtetest, Roman (1978). Eilfracht via Chittagong, Roman (1982). Lasst mich doch eine Taube sein, Roman (1986/2007). Wie eine Schwalbe im Schnee, Roman (1987/2004). Die gläserne Fackel, Roman (1989). Einer trage des anderen Last, Roman (1995). Uns hat Gott vergessen, Roman (2000).
Autorenhomepage
I Buchbestellung I
home I
e-mail
1109 © LYRIKwelt