Helmut Heissenbüttel, 1994, Foto: Anita Schiffer-Fuchs

Helmut Heissenbüttel
Foto: Anita Schiffer-Fuchs

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Helmut Heissenbüttel

*21.Juni 1921 in Wilhelmshaven, +19.September 1996 in Glückstadt

Stationen u.a.: Bis 1940 in Papenburg. Als Soldat im 2. Weltkrieg verwundet. 1942-45 Studium Architektur, Germanistik, Kunstgeschichte in Dresden, Leipzig und Hamburg. 1955-57 Werbeleiter und Lektor in Hamburg. Rundfunkmitarbeiter. 1978-81 Herausgeber der Zeitschrift "Hermannstraße 14" mit Bernd Jentzsch. 2002 erwirbt die Berliner Akademie der Künste das Heissenbüttel-Archiv.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay, Roman, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Georg Büchner-Preis, Darmstadt (1969).
- - Mitglied in der Gruppe 47 und seit 1967 Mitglied der Berliner Akademie der Künste.

Veröffentlichungen (Auswahl): Kombinationen, Gedichte (1954). Topographien, Gedichte (1956). Über Literatur, Essay (1966). Textbücher, 6bändig (1960-67). Projekt Nr.1:D'Alemberts Ende, Roman (1970). Kombinationen. Topographien, Gedichte (2001, Lyrik-Edition BoD).

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