Franz Josef Heinrich, Foto: www.karin-fischer-verlag.de (hf0210)Franz Josef Heinrich zum Text (Sternwarte)

*1930 in Linz, lebt und arbeitet in Linz/Österreich

Stationen u.a.: Lehre als Feinmechaniker. Versicherungsangestellter.  Drei Jahre Sommerakademie Salzburg bei Prof. Karl Maria Grimme (Wien) und Prof. Oskar Fritz Schuh (Intendant des Deutschen Schauspielhauses Hamburg). Seit 1977 freier Schriftsteller. 1981 Verleihung des Berufstitels "Professor" durch den österreichischen Bundespräsidenten.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Drama, Hörspiel

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Adalbert Stifter-Preis (1978). Kulturwürdigungspreis der Stadt Linz (1998). 1981 Verleihung des Berufstitels "Professor"
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Mitglied des PEN-Klubs, der »Neuen Literarischen Gesellschaft Marburg/Lahn«, der »Deutschen Lyrikergesellschaft Leipzig« und der Künstlervereinigung MÄRZ.

Veröffentlichungen (Auswahl): Die Schattenharfe, Lyrik (1957). Isolationen, Lyrik (1959). Meridiane, Lyrik (1964). Feldzug nach Nanda, Erzählungen (1973). Die Nacht der Müllschlucker, Theaterstück/Hörspiel (1973). Ein Ort für alle, Erzählung (1976). Der Zoo, Theaterstück (1979). Der Kühlschrank, Theaterstück (1979). Die Unerlösten, Theaterstück (1980). Gehen auf dem Kopf, Erzählung (1981). Die Sternwarte, Roman (1991, diagonal-Verlag). Der Turm von Babel, Lyrik (1994). Die rote Tür, Erzählung (1996). Die Minotaurier, Lyrik (1999). Distelreich, Lyrik (2000). Atemseil, Gedichte (2008, Karin Fischer Verlag).

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