Heinrich Heine, Holzstich nach einem Gemaelde von Moritz Daniel Oppenheim (1800-1882), 1884,aus Privatsammlung; Copyright: foto-poklekowski Doris Poklekowski

Heinrich Heine
Repro: Doris Poklekowski

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(Harry Heine, Christian Johann Heinrich Heine)

*13.Dezember 1797 in Düsseldorf, +17.Februar 1856 in Paris/Frankreich

Stationen u.a.: Sohn eines jüdischen Schnittwarenhändlers. 1810-14 Lyzeum Düsseldorf. 1815 kaufmännischer Lehrling in Frankfurt/Main. 1816 Praktikant im Bankhaus seines Onkels in Hamburg. 1819 scheitert er mit einem Manufakturgeschäft. 1821-23 Jurastudium in Berlin. 1824 Harzreise mit einem Besuch bei Johann Wolfgang Goethe. 1825 Übertritt zum protestantischen Glauben und Annahme des Vornamens Heinrich. Juristisches Examen in Göttingen. 1828 Reise nach Italien. 1831 Übersiedlung nach Paris. Freundschaft mit Moritz Hartmann. Korrespondent der Augsburger Allgemeinen Zeitung. 1835 werden seine Schriften in Deutschland verboten. Ab 1848 durch eine Rückenmarkskrankheit ans Bett gefesselt. Begraben auf dem Pariser Friedhof Montmartre.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Ballade, Essay

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Reisebilder (1826-1831). Buch der Lieder, Gedichte (1827). Französische Zustände, Essay (1833). Deutschland-Ein Wintermärchen, Gedichte (1844). Atta Troll, Epos (184). Der Doktor Faust, Gedichte (1851). Die Harzreise (1853). Die verbannten Götter (1853). Letzte Gedichte und Gedanken (1869). Sämtliche Gedichte in zeitlicher Folge (2001, Insel, hrsg. von Klaus Briegleb). Und grüß mich nicht unter den Linden, Gedichte (2003, dtv, kommentiert von Elke Schmitter).

Sekundärliteratur (Auswahl): Über Rückert und Heine (1835, von Gustav Theodor Fechner). Heinrich Heine und die deutsche Romantik (1899, von Otto zur Linde). Heinrich Heine als Dichter des Judentums, ein Versuch (1913, C. Reissner, von Georg J. Plotke). Heinrich Heine, Wolf Biermann. Deutschland, 2 Wintermärchen, Ein Werkvergleich (1977, Bouvier, von Dieter P. Meier-Lenz). Ein Dichter kam vom Rhein, Heinrich Heines Leben und Leiden (1981, von Lew Kopelew). Atta Troll, Versuch einer Analyse (1983, Bertelsmann, von Stefan Heym). Und grüß mich nicht unter den Linden - Kommentare zu Heinrich Heine (1997, Hanser, von Elke Schmitter). Heinrich Heine-Der Dichter und die Frauen (2005, Artemis& Winkler, hrsg. von Edda Ziegler). Der Traum und der Tod, Heinrich Heines Poetik des Scheiterns (2005, Wallstein-Verlag, hrsg. von Jakob Hessing). Heinrich Heine. Leben, Werk, Wirkung (2005, Suhrkamp BasisBiographie, von Joseph Anton Kruse). Memoiren (2005, Eichborn). Auf der Spitze der Welt, Mit Heine durch Paris (2010, Hoffmann und Campe, von Gerhard Höhn und Christian Liedtke). Heinrich Heine. Die Erfindung des europäischen Intellektuellen (2014, Siedler, von Rolf Hosfeld).

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