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| Repro: Doris Poklekowski www.foto-poklekowski.de |
*13.Dezember 1797 in Düsseldorf, +17.Februar 1856 in Paris/Frankreich
Stationen u.a.: Sohn eines jüdischen Schnittwarenhändlers. 1810-14 Lyzeum Düsseldorf. 1815 kaufmännischer Lehrling in Frankfurt/Main. 1816 Praktikant im Bankhaus seines Onkels in Hamburg. 1819 scheitert er mit einem Manufakturgeschäft. 1821-23 Jurastudium in Berlin. 1824 Harzreise mit Besuch bei Johann Wolfgang Goethe. 1825 Übertritt zum protestantischen Glauben und Annahme des Vornamens Heinrich. Juristisches Examen in Göttingen. 1828 Reise nach Italien. 1831 Übersiedlung nach Paris. Korrespondent der Augsburger Allgemeinen Zeitung. 1835 werden seine Schriften in Deutschland verboten. Ab 1848 durch eine Rückenmarkskrankheit ans Bett gefesselt. Begraben auf dem Pariser Friedhof Montmartre.
Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Ballade, Essay
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
Veröffentlichungen (Auswahl):
Reisebilder (1826-1831). Buch der Lieder, Gedichte (1827). Französische Zustände, Essay (1833). Deutschland-Ein Wintermärchen, Gedichte (1844). Atta Troll, Epos (184). Der Doktor Faust, Gedichte (1851). Die Harzreise (1853). Die verbannten Götter (1853). Letzte Gedichte und Gedanken (1869). Sämtliche Gedichte in zeitlicher Folge (2001, Insel, hrsg. von Klaus Briegleb). Und grüß mich nicht unter den Linden, Gedichte (2003, dtv, kommentiert von Elke Schmitter).Sekundärliteratur (Auswahl): Über Rückert und Heine (1835, von Gustav Theodor Fechner). Heinrich Heine und die deutsche Romantik (1899, von Otto zur Linde). Und grüß mich nicht unter den Linden - Kommentare zu Heinrich Heine (1997, Hanser, von Elke Schmitter). Heinrich Heine-Der Dichter und die Frauen (2005, Artemis& Winkler, hrsg. von Edda Ziegler). Der Traum und der Tod, Heinrich Heines Poetik des Scheiterns (2005, Wallstein-Verlag, hrsg. von Jakob Hessing). Heinrich Heine. Leben, Werk, Wirkung (2005, Suhrkamp BasisBiographie, von Joseph Anton Kruse). Memoiren (2005, Eichborn). Auf der Spitze der Welt, Mit Heine durch Paris (2010, Hoffmann und Campe, von Gerhard Höhn und Christian Liedtke).
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