Werner Heiduczek

*24.November 1926 in Hindenburg/Oberschlesien, lebt und arbeitet in Leipzig/Sachsen

Stationen u.a.: Soldat im 2. Weltkrieg. Russische Kriegsgefangenschaft. Bis 1952 Lehrer und Kreisschulrat in Merseburg. Ab 1953 Pädagogik-Aufbau-Studium in Potsdam. Bis 1961 im Schuldienst. 1961-64 Deutschlehrer in Bulgarien. Seit 1965 freier Schriftsteller.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay, Erzählung, Roman, Drama, Hörspiel

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Literaturpreis des Ministeriums für Kultur der DDR (1958). Heinrich Mann-Preis (1969). Händel-Preis der Stadt Halle (1969). Kunstpreis der Stadt Leipzig (1976). Alex Wedding-Preis (1988). Eichendorff-Literaturpreis der Stadt Wangen im Allgäu (1995). Bundesverdienstkreuz (1999).
- Ab 1960 Mitglied im Schriftstellerverband der DDR und ab 1990 Mitglied im VS, seit dem P.E.N.-Zentrum der BRDeutschland und seit 1992 der Freien Akademie der Künste zu Leiozig.

Veröffentlichungen (Auswahl): Jule findet Freunde (1959). Abschied von den Engeln (1968). Tod am Meer, Roman (1977). Die Schatten meiner Toten (2005). Jeder ist sich selbst der Fernste, Essays (2010, Plöttner Verlag).

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