Friedrich Heer

*10.April 1916 in Wien, +18.September 1983 in Wien/Österreich

Stationen u.a.: Ab 1934 Studium Geschichte, Kunstgeschichte und Germanistik in Wien. 1938 Promotion zum Dr. phil. 1946-48 freier Schriftsteller. 1948-1961 Redakteur der Wochenzeitschrift "Die Furche". 1950 Habilitation. 1961-81 Mitarbeiter am Burgtheater. Schreibt auch unter dem Namen Hermann Gohde.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Drama, Sachbuch

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Preis für Geisteswissenschaften der Stadt Wien (1949). Willibald Pirkheimer-Medaille der Stadt Nürnberg (1955). Buber-Rosenkranz-Medaille (1968, zusammen mit Friedrich-Wilhelm Marquardt). Großer Österreichischer Staatspreis (1972). Goldene Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien (1976). Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst (1977). Donauland-Sachbuchpreis (1981).

Veröffentlichungen (Auswahl): Der achte Tag, Roman (1950). Scheitern in Wien, Roman (1974). Aster und der Alte, Roman (1976, Europa-Verlag).

Sekundärliteratur (Auswahl): Friedrich Heer, Eine Bibliographie (1990, Böhlau Verlag, von Adolf Gaisbauer).

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