Herbert Heckmann
*25.September 1930 in Frankfurt/Main, +18.Oktober 1999 in Bad Vilbel/Hessen
Stationen u.a.: Studium Philosophie, Germanistik und Geschichte an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt a. M. 1957 Promotion zum Dr. phil. Ab 1958 fünf Jahre lang wissenschaftlicher Assistent mit Lehrauftrag an den Universitäten Münster/Westf. und Heidelberg. 1963-79 Mitherausgeber der "Neuen Rundschau" im S. Fischer-Verlag. 1965 für zwei Jahre als Gastdozent an der Northwestern University Evanston/Illinois. 1980-95 Professor an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main. 1982-96 Vizepräsident bzw. Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Vater des Komponisten Moritz Eggert.
Arbeitsgebiete: Gedichte, Kinderbuch, Erzählung, Roman
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl):
Stipendium der Villa Massimo, Rom (1959). Förderpreis des Kulturkreises im BDI
(1959). Bremer Literaturpreis (1963).
- Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt und der
Akademie der Wissenschaften und Literatur in Mainz.
Veröffentlichungen (Auswahl): Das Portrait, Roman (1958). Benjamin und seine Väter, Roman (1962, S. Fischer). Schwarze Geschichten (1964). Geschichten vom Löffelchen (1969). Der kleine Fritz, Kinderbuch (Verlag Mayer, Illustration Janosch). Fensterlyrik, Texte aus dem Nachlass (2008, Verlag Wunderhorn).
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