Johann Peter HebelJohann Peter Hebel zum Text (An einen Freund zu Hausen) zum Text (Der Winter) zum Text (Reise nach Frankfurt)

*10.Mai 1760 in Basel/Schweiz, +22.September 1826 in Schwetzingen

Stationen u.a.: Einfache Herkunft. 1772 Gymnasium in Basel. Lateinschule in Schopfheim. Pädagogium in Lörrach. 1774 Gymnasium in Karlsruhe. 1778-80 Theologiestudium in Erlangen. 1780 Predigtamtexamen. Hauslehrer und Vikar in Hertingen. 1783-91 Seminarlehrer in Lörrach. 1798-1814 Gymnasium Lörrach. 1798 Professor der Dogmatik. 1819 evangelischer Prälat. Mundartdichter.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Erzählung, Mundart

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Alemannische Gedichte (1803). Schatzkästlein des Rheinischen Hausfreundes, Erzählungen (1811). Die Kalendergeschichten, Sämtliche Erzählungen aus dem Rheinländischen Hausfreund (2001, dtv, hrsg. von Hannelore Schlaffer und Harald Zils). Der menschenfreundliche Ton, zwei Dutzend Geschichten von Johann Peter Hebel (2003, Insel, hrsg. von Michael Stolleis).

Sekundärliteratur (Auswahl): Logis in einem Landhaus, Autorenportraits über Gottfried Keller, Johann Peter Hebel, Robert Walser u.a. (1998, Hanser, von W.G.Sebald).

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