Ludwig Harig, Foto: Doris Poklekowski

Foto: Doris Poklekowski
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Ludwig Harig zum Text (Bayern gegen Arsenal) zum Text (Die Luft)

*18.Juli 1927 in Sulzbach/Saarland, lebt und arbeitet in Sulzbach/Saarland

Stationen u.a.: Ab 1950 Volksschullehrer. Seit 1974 freier Schriftsteller. Poetik-Gastdozent an den Universitäten von Austin/Texas, Frankfurt/Main, Saarbrücken, München.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Essay, Roman, Hörspiel, Übersetzung, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Heinrich Böll-Preis. Hörspielpreis der Kriegsblinden. Hölderlin-Preis (1994). Preis der Frankfurter Anthologie (2005).
- Mitglied im "Forum Stadtpark" von Graz, des P.E.N.-Zentrums und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

Veröffentlichungen (Auswahl): Reise nach Bordeaux, Erzählungen (1965). Sprechstunden für die deutsch-französische Verständigung, Roman (1971). Allseitige Beschreibung der Welt, Roman (1974). Die saarländische Freude (1977). Rousseau, Roman (1978). Der kleine Brixius (1980). Trierer Spaziergänge (1983). Ordnung ist das ganze Leben, Roman (1986). Hundert Gedichte (1988, Hanser). Weh dem,der aus der Reihe tanzt, Roman (1990). Wer mit den Wölfen heult,wird Wolf, Autobiografischer Roman (1996, Hanser). Spaziergänge mit Flaubert, Reisegeschichten (1997). Da fielen auf einmal die Sterne vom Himmel (2002, Zu Klampen). Und wenn sie nicht gestorben sind, Roman (2002, Hanser). Im Geschwirr der Eisenblätter, Lieder+Balladen (2002, Gollenstein Verlag). Wer schreibt, der bleibt, Aufsätze+Vorträge (2004, Hanser, hrsg. von Werner Jung). Sterne hab ich gezählt, Geburtstagsrede für Johannes Kühn (2004, Verlag Ulrich Keicher). Die Wahrheit ist auf dem Platz, Fußballsonette (2006, Hanser). Kalahari, Ein wahrer Roman (2007, Hanser). Der Bote aus Frankreich (2007, Zu Klampen).

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